PUK/Korruption

Angestellte verlangen Massnahmen gegen Regierungsrat   27.11.12

Die Vereinigen Personalverbände (VPV) haben die heutige Kantonsrats-debatte zum PUK-Bericht mit verfolgt. Sie fordern das Parlament auf, seine Verantwortung wahrzunehmen und nicht an den zukünftigen BVK-Stiftungsrat zu delegieren. Insbesondere geht es darum, den weiterhin jegliche Verantwortung abstreitenden Regierungsrat in die Pflicht zu nehmen. Die VPV sehen sich durch den PUK-Bericht zur BVK-Affäre bestätigt und fordern den Kanton auf, CHF 1.5 Mia. zur Gesundung der BVK einzuschiessen.

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BVK: Kanton Zürich soll 1,5 Milliarden zahlen   15.11.12

Eine Woche vor der Kantonsratsdebatte gehen die Personalverbände in die Offensive. Sie wollen mehr Geld vom Kanton, um die
Verluste der Beamtenversicherung zu decken. Eine neue Strafanzeige gegen die ehemaligen Verantwortlichen ist eingereicht worden.

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PUK-Bericht   05.11.12

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Haftungsklage gegen den Regierungsrat   25.10.12

Personalverbände verabschieden eine gemeinsame
Resolution

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VPV fordern eine Milliarde mehr zur Gesundung der BVK   02.10.12

02.10.2012 Die VPV sehen sich durch den PUK-Bericht zur BVK-Affäre bestätigt. Die Hauptverantwortung trägt der Regierungsrat. Aber auch der Kantonsrat trägt Mitschuld am Debakel. Hauptleittragende sind die Zürcher Staatsangestellten, von denen erwartet wird, dass sie sich an der Sanierung der BVK substanziell beteiligen. Die VPV fordern Regierung und Kantonsrat eindringlich auf, zu den bereits vorgesehenen 2 Mrd. Franken nochmals 1 Mrd. der BVK zuzuführen.

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VPV – die Dachorgansisaton
der Zürcher Verbände des Staatspersonals

Die Vereinigten Personal­verbände (VPV) sind die Dachorganisation von 13 Berufsverbänden im Kanton Zürich mit rund 20'000 Mitgliedern. Sie vertreten die Interessen der rund 100'000 Personen, die bei der BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich versichert sind.


Vereinigte Personalverbände
Museumstrasse 7
8400 Winterthur